Christine Busch

 „Gemeinde“ meint für mich sowohl den städtischen wie auch den kirchlichen Raum.

Darin findet das pralle Leben in all seinem Glück und mit allen Nöten statt - und in diesem Raum lebe ich als evangelische Christin.  Als Presbyterin, als Teil eines Teams Gleichgesinnter, kann und will ich dazu beitragen, dass Menschen in dieser Gemeinde ihr Zuhause haben- in glücklichen und in schweren Zeiten Und so möchte ich in meinem Beruf als städtische Beigeordnete wie in meinem Ehrenamt evangelisch sein.

 

Natascha Deimel

Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe zwei kleine Kinder. Aufgewachsen bin ich in der

ev. Landeskirche in Hamburg, nach zahlreichen Umzügen wohne ich seit 2012 in Rünthe und darf mich nun hier als Presbyterin ins Gemeindeleben einbringen. Als gläubige Christin und Mutter sehe ich meine Aufgabe vornehmlich in der Kinder- und Jugendarbeit.

In Zeiten der Klimakrise drängt es mich aber auch mich aktiv für die Bewahrung der Schöpfung und die Erhaltung einer lebensförderlichen Umwelt für die nachfolgenden Generationen stark zu machen.

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Wolfgang Freiberg

Seit rund 40 Jahren wohne ich in Oberaden, bin verheiratet, Vater und habe drei Enkel.

Ich reise gern. Mein Fußballherz schlägt schwarz/gelb, ich toleriere aber stets Fans anderer

Vereine. Seit 32 Jahren bin ich Presbyter. Ich bin Vorsitzender des Fachausschusses für

Öffentlichkeitsarbeit, Mitglied der Kreissynode, des Nominierungsausschusses des

Kirchenkreises, und stellvertretendes Mitglied des Kreissynodalvorstandes. In der

Regionalgruppe Bergkamen versuche ich, meinen Beitrag zur Förderung und Entwicklung

der Zusammenarbeit der Gemeinden zu leisten.

 

Artur Gallas

Im März werde ich 60 Jahre alt. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter und

zwei Enkel. Seit 1990 wohne ich in Oberaden. Beruflich bin ich bei ThyssenKrupp-Steel

als Systementwickler/Datenbankprogrammierer beschäftigt. Meine Hobbys sind Lesen,

Fotografieren und Aquaristik. Seit zwölf Jahren bin ich im Presbyterium, in dem ich

als Vorsitzender des Bauausschusses und seit fünf Jahren als Baukirchmeister tätig bin.

In der jüngsten Wahlperiode war ich auch im Friedhofsausschuss tätig. Ich finde es schön,

wenn wir uns im Team auf etwas einigen.

 

Sarah Gnaß
Ich bin mit 33 Jahren wohl die Jüngste im Presbyterium. Ich komme ursprünglich aus Kamen und wohne seit fünf Jahren in Oberaden. Ich wollte mich schon immer ehrenamtlich engagieren, bin aber nicht der Typ für eine Suppenküche.Ich möchte im Hintergrund Strippen ziehen und organisieren, eben mit meinen Fähigkeiten helfen. Kirche ist für mich ein Ort der Geborgenheit, ich möchte sie aber von ihrem angestaubten Image befreien und etwas frischen Wind hineinbringen.Ich interessiere mich für die Kinder- und Jugendarbeit und die Öffentlichkeitsarbeit.

 

Brigitte Hindemitt

Ich bin 64 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn. Dies wird meine dritte Amtszeit als

Presbyterin. Ich gehöre dem Ausschuss für Diakonie und Erwachsenenbildung an, den

ich einige Jahre leitete, und engagiere mich beim Mittagstisch. Ich möchte Presbyte-

rin bleiben, weil es mir Spaß macht, mich ehrenamtlich zu engagieren. Seit 1975 ist mein

Lebensmittelpunkt in Heil. In den nun fast 45 Jahren ist mir die Gemeinschaft ans Herz ge-

wachsen. Deswegen möchte ich mich für die Menschen in meiner Umgebung einsetzen.

Für Anregungen, Kritiken und Wünsche bin ich dankbar.

 

Werner Löbbe

Ich bin 62 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder, Ingo und Katja. Ich bin neu im Pres-

byterium und meine Intention ist es, mich für die Gemeinde und die Bedürfnisse der Ge

meindeglieder einzusetzen. Ich bin über den Bienenstand, den Männerdienst und Jochen

Wehmann sowie Artur Gallas zur Gemeindearbeit gekommen und habe dort viele tolle

Menschen getroffen, die wie ich soziale Kontakte suchen. Mit denen gemeinsam etwas

zu tun, macht einfach Spaß. Besonders einbringen möchte ich mich im Presbyterium in

den Bereichen Bauwesen und Friedhof.

 

Angelika Mohlzahn

Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und bin seit November 2018 im Presbyterium.Ursprünglich komme ich aus Herne und wohne seit neun Jahren in Rünthe.

Von Beruf bin ich Landschaftsarchitektin und arbeite bei der Naturschutzbehörde im Kreis Unna. Besonders am Herzen liegen mir die Bewahrung der Schöpfung und die Kinder- und Jugendarbeit. In der Kirchengemeinde bin ich im Arbeitskreis  „Grüner Hahn“ aktiv. Als Sprecherin der Fairtrade Town Bergkamen setze ich mich zudem für fairen Handel mit gerechten Arbeitslöhnen ein.

 

Holger Nowakowski

Ich wurde im Dezember 1970 geboren, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin vor

einigen Jahren von Dortmund erst nach Oberaden, dann nach Rünthe gezogen, wo ich

inzwischen elf Jahre wohne. Ich bin schon seit einigen Jahren Presbyter und neben

dem Friedhofsausschuss ist der interreligiöse Gesprächskreis mein eigentliches Ste-

ckenpferd. Mit Bergkamener Gemeinden zusammenzukommen, auch mit anderen

Religionen und Glaubensgemeinschaften, bereichert mich selbst ungemein.

Der Austausch ist für mich wichtig und es macht einfach Spaß.

 

Dieter Tatenhorst

Ich bin 73 Jahre alt, Witwer und habe einen Sohn und eine Tochter. Ich wohne seit 1979

in Oberaden und hatte durch meine Kinder stets einen direkten Bezug zur Martin-Lu-

ther-Kirche. Pastor Petry warb mehrfach darum, dass ich ins Presbyterium kommen solle

doch ich war über elf Jahre lang Schulpflegschaftsvorsitzender am Städtischen

Gymnasium. Danach ließ mein Beruf als kaufmännischer Leiter in international agierenden Familienunternehmen dies nicht zu. Nun möchte ich meine Erfahrungen zum Wohle der Gemeinde im Presbyterium einbringen.

 

Anton Thüring

Ich bin Jahrgang 1955,  seit 1981 verheiratet und Vater von drei Kindern. Seit mei-

ner Schul- und Berufszeit bin ich dem Sozialen verbunden. Stets habe ich Gemeinschaf-

ten gesucht, in denen ich mich einbringen konnte, bis hin zur

Interessensvertretung und Gewerkschaft. Ich bin Kirchenmitglied und religiös,

aber nicht immer mit allem einverstanden, was dort passiert.

Doch Schimpfen bringt nichts, man muss sich einbringen, versuchen, Dinge zu

verbessern.

 

Hans-Joachim Wehmann

Ich bin am 30. November 1953 in Bergkamen geboren. In der Auferstehungskirche habe ich

meine protestantische Sozialisierung durch die Pastöre Holl und Sievers erfahren.

Vor 36 Jahren bin ich nach Oberaden gezogen, wo meine Frau und ich ein Kinderhaus betrieben haben.

Anschließend habe ich eine Jugendhilfegesellschaft taufgebaut.

Seit zwölf Jahren bin ich Mitglied im Fachausschuss für Diakonie und Er-

wachsenenbildung in unserer Kirchengemeinde. Seit vier Jahren bin  ich Presbyter. Ich

freue mich sehr, in den nächsten Jahren weiter aktiv die Gemeinde mitzugestalten.

 

Sophie Ihne

Es ist ein großer Wert, dass in einem Presbyterium viele Stimmen zu hören sind. Das macht Entscheidungen manchmal natürlich nicht einfach. Doch durch die unterschiedlichen Ansichten der Presbyterinnen und Presbyter zusammen mit denen der Pfarrerinnen- und Pfarrer, bringen wir die Vielfalt in unserer Gemeinde an einen Tisch.

 

Petra Buschmann-Simons

Ich bin dankbar, dass andere mit mir Verantwortung für die Gemeinde tragen und sich

mit ihrer Kraft, Zeit und ihrem Glauben einbringen. Einmütigkeit ist einer der wichtigsten

Grundsätze bei den Entscheidungen im Presbyterium. Das Ringen miteinander, dass jeder

Entscheidungen mittragen kann, ist des öfteren mühsam, aber es stärkt das Verständnis

füreinander und den Zusammenhalt.

 

Reinhard Chudaska

Es ist sehr schön, wenn ein Kollektiv eine Gemeinde leitet. Es hat für mich etwas sehr

Entlastendes, die Verantwortung teilen zu können. Und die Schwarmintelligenz ist be deutend: Viele wissen mehr als einer allein. Und dass das Presbyterium anders entscheidet, als ich es würde, ist selten.